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ſchen meinem B. ater und mir— unſere Taufnamen haben
denſelben Anfangsb ichſtaben, obgleich ſie verſchieden en⸗ den— Ich— ich— ich wurde es fuͤr ein ſehr gluͤckliche ;
Verſehen halten wenn ich die Ehre haͤtte, meines Vaters Stelle in irgend etwas, das Ihnen dienen koͤnnte, zu vertreten.“
„Sie ſind ſehr guͤtig, Sir!“ Pauſe in weicher ſie zweifelhaft ſchien, ob ſie aufſtehen oder ſitzen bleiben ſollte.
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„Ich hoffe Madame, ſie werden nicht ſo grauſam feyn, mich nicht ſo peinigen. Bedenken Sie, daß Sie
ſultation— machen Sie mir das Mißvergnuͤgen nicht, mir Ihr Vertrauen zu entziehen, weil ich einige Jahre juͤnger bin gls Sie erwarteten— Mein Fleiß, meine Aufmerk⸗ ſamkeit wird meinen Mangel an Erfahrung aufwiegen.“
„Ich zweifle keineswegs daran,“ ſagte die Lady in einem Tone, der darauf berechnet ſchien, die zuvorkom⸗ mende Weiſe, mit der ich es gewagt hatte ſie anzureden, in die gehoͤrigen Schranken zuruͤckzuweiſen.„Aber wann Sie meinen Brief erhalten haben, ſo werden Sie ſelbſt die Gruͤnde billigen muͤſſen, warum eine ſchrif tliche Mittheilung fuͤr meinen Zweck geeigneter iſt. Ich wun⸗ ſche Ihnen guten Morgen, Sir!“ Und ſo ver de das Zimmer indem ſie ihren getaͤuſchten Conſulenten ſchar⸗


