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cher S th, Reue und Selbſtgeſuhl vermiſcht la⸗ sen, die ungluͤckſe ige Verwicklung ſeiner Vorfahren in der Pulverve ſchwoͤrung erzaͤhlte.
„O, Eitelkeit der Eitelkeiten, ſagt der Prediger“ — fing Joſua Geddes von Mount Sharon ſeine Rede an —„wenn mir ſelbſt ein Nichts ſind in den Augen Got⸗ tes, wie viel weniger als Nichts muß nicht unſere Ab⸗ ſtammung von vermoderten Gebeiner Staube ſeyn, deren unſterbliche Geiſte gangen ſind, Rechnung abzulege Freund Latimer, meine Vorfahren war den raͤuberiſchen und blutduͤrſtigen dieſes unterdruͤckte und geplagte Land bew 3 beruͤchtigt waren ſie wegen ihrer gluͤcklichen Freibeuterei, ihrer Raͤubereien und ihrer Mordluſt, daß man ſagt, ſie haͤtten den Namen Geddes von dem Raubfiſche bekom⸗ men, der in der Landesſprache Ged genannt wird— wahrlich eine ehrenwerthe? Zzeichnung fuͤr einen Chri⸗
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er mei⸗ licher dem Raub⸗ enſchaft, theilten Wohnſitzes den Namen ute, die dort zwiſchen ihnen und ihren Helfers Helfern getheilt wurde. Eine beſſere Einſicht wurde erſt meinem Großvater Philipp Geddes zu Theil, der, nachdem er vielfach verſucht hatte, ſein Licht an einem der wild flackerenden Feuer, die da⸗ mals in allen Buͤrgerverſammlungen loderten, anzuzun⸗ den, endlich einen Funken von der Lampe des geſegneten
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