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nes von Natur feurigen und heftigen Gemuͤthes nicht ganzlich hatten verdraͤngen koͤnnen. Nun aber, als fuͤhle er, daß er bei dieſer Gelegenheit einen groͤ jeren Grad von Bewegung gezeigt hatte, als ſich fuͤr ſeinen Charakter ziemte, vermied Joſua alle fernere Anſpie⸗ lungen auf Benjie und Salomon, und ſuchte meine Aufmerkſamkeit auf die uns umgebende Natur zu len⸗ ken, welche an Schoͤnheit und Anmuth zunahm, als wir dem geſchlaängelten Laufe des Baches folgend, das brachliegende Land verließen, und ein ubnd angebau⸗ tes von Zaͤunen durchſchnittenes Land betraten, wo Aecker und Wieſengrund lieblich mit Baͤumen und Hek⸗ ken abwechſelten. Nahe am Strome hinabſteigend, fuͤhr⸗ te uns unſer Weg durch ein kleines Thor zu einem reinlichen Fußpfad, deſſen Seiten mit Baͤumen und hochſproſſenden bluͤhenden Strauchern beſetzt waren; endlich fuhrte eine liebliche Terraſſe uns aus dem Thale heraus, und ploͤtzlich ſtanden wir vor einem niedrigen, aber freundlichen Gebaͤude von unregelmaͤßiger Form; mein Fuͤhrer ſchuͤttelte mir freundlich und herzlich die Hand, und hieß mich zu Mount Sharon Willkommen. Das Gehoͤlze, durch welches wir uns dem kleinen Gebande genaͤhert hatten, umgab es auf der Nord und Nord⸗Weſt Seite; von da aber zertheilte es ſich in verſchiedene Richtungen, und ward von gut bewaͤſſer⸗ ten und gut angebauten Feldern unterbrochen. Das Haus gewaͤhrte die Ausſicht nach Suͤd⸗Oſt; liebliche Anlagen oder Gaͤrten fuͤhrten zum Waſſer. Ich erfuhr nather, daß der Vater des gegenwartigen Beſitzers, der einen großen Hang zum Gartenbau hatte, und ihn ſeinem Sohne vererbte, dieſe Garten angelegt hatte, welche mit ihren ebenen Raſen, verſchlungenen Alleen, mit ihren wilden kuͤhn emporſproſſenden Baͤumen und Straͤuchern, alles gar ſehr verdunkelten, was man in dieſer Art in der Umgegend verſucht hatte. 5* Wenn auch ein wenig Eitelkeit in dem wohlaefil⸗ 3 igen


