Teil eines Werkes 
3. Theil (1825)
Entstehung
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rung ſpricht dafuͤr, daß mancher Mann mit der zweiten Gattin gluͤcklich war, in⸗ deß er ſich bei der erſten wie bei einem Plagegeiſte fuͤhlte.

Bosmina ſtraͤubte ſich, als man an einem Tage nach Selama reiten wollte; aber ſie ließ ſich endlich doch dazu bere⸗ den. Cormar war hoͤflich, gefällig, aber ernſt und zuruͤckhaltend gegen ſie. Er trug Malwina ſelbſt in ihre Arme und ſagte:„Kind, das will kuͤnftig Deine

Mutter ſeyn. Wie glucklich preiſe ich

Dich...

Was er nur aufbieten konnte, ſeine Gaͤſte zu vergnuͤgen, das that er. Bos⸗ mina fragte eine Dienerin, deren Ver⸗ ſchwiegenheit ſie vertrauen konnte, in Ge⸗ genwart ihrer Mutter,„ob Cormar durch ſein Betragen Annet, ſeine Gattin, nicht bitter gekraͤnkt haͤtte.“