Teil eines Werkes 
3. Theil (1825)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

72²

loͤſchen wird. Ich denke, Makwina ſoll zwiſchen mir und ihr ein Band an⸗ knuͤpfen.“.

„„Cormar, denkt nicht zu viek. Wenn ſie Euch auch den Mord ihres Gatten verzeiht, der Euch zum Kampfe herausfor⸗ derte, ſo ſcheut ſie das Urtheil der Welt, die es abſcheulich finden wuͤrde, wenn ſie den Moͤrder Fillans heirathete. Vielleicht fuͤrchtet ſie auch, Ihr werdet, wenn ſie

Eure Gattin iſt, mit ihr ſo handeln, wie mit Annet.“. 8

„Bei den Unſterblichen, nur ba⸗ darf ſie nicht fuͤrchten.“

„Eins rathe ich Euch, üͤbereilt ſie nicht, manche Wunde, die ihr Herz noch ſchmerzhaft fuͤhlt, iſt nicht geheilt. Seht, daß Ihr langſam ihr Vertrauen und ihre Neigung gewinnt. Was ſie dann will, das ſey ihr gern verſtattet. Die Erfah⸗