Teil eines Werkes 
3. Theil (1825)
Entstehung
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druck Alles, was Fillan Cormarn in Bal⸗ clutha zum Vorwurf machte und ſagte: „Die Leidenſchaft hat Euch verblendet, Ihr habt weder menſchlich noch gerecht gehandelt. Ich kann Euch verzeihen⸗ bei Euern Feinden aber findet Ihr keine Ent⸗ ſchuldigung.“

„Salgar, glaubt es mir, daß ich es wohl erkenne, wie ich fehlte. Den Schmerz, daß Bosmina nicht meine Gat⸗ tin wurde, konnte ich nicht uͤberwinden. Ihr hattet ſie mir zugeſagt. Unſinniges that ich, mich ihrer zu bemaͤchtigen. An ihren Beſitz wollte ich meine Freiheit, ſelbſt mein Leben wagen. Selbſt die Ehre konnte mich nicht baͤndigen, jedes Mittel zu gebrauchen, um meinen Zweck zu er⸗ reichen. Daß mich Bosmina haßt, das glaube ich nicht, ſie weiß es, daß es ledig⸗ lich die ungeſtuͤme, gluͤhende Neigung war, die mich zu den verbotenen Schrit⸗ ten vorwaͤrts ſchleuderte, die keine Zeit