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von Nord-England. Bey ihm war, wie bey schlechten Menschen überhaupt, der Verdacht einer erlittenen Kränkung und das Nähren des Vorsatzes sich zu rächen, ein und dasselbe Ge- fühl. Und ehe noch Dousterswivel wieder fest auf den Füſsen stand, hatte er schon im Stillen seinem Wohlthäter Verderben geschworen, des- sen Hereinbrechen er unglücklicherweise nur zu leicht beschleunigen konnte.
Wenn indeſs auch der Vorsatz der Rache vor seiner Scele schwebte, so war es doch jetzt nicht Zeit, dergleichen Betrachtungen nachzuhängen. Die Stunde, der Ort, seine eigene Lage, viel- leichtauch die Cegenwart oder Näheseiner Feinde, machten dem Adepten die Selbsterhaltung zur dringendsten Sorge. Die Laterne war in dem Handgemenge zu Boden geworfen worden, und erloschen. Der Wind, der früherhin so heftig durch die Gewölbe der verfallenen Kirche blies, hatte sich gelegt; doch strömte ein sehr starker Regen herab. Der Mond wurde dadurch ganz verfinstert, und ohbgleich Dousterswivel die Rui- nen einigermaſsen kannte, und wuſste, daſs er sich nach dem östlichen Thore zu wenden mufste, so waren doch seine Gedanken in diesem Augen- blicke so verwirrt, daſs er eine Zeitlang ungewiſs blieb, in welcher Richtung er es zu suchen habe. In dieser Verlegenheit begannen die Eingebungen des Aberglaubens, welche die Dunkelheit und


