beschriebene Art zu enden, Theile eines Planes wären, der darauf hinausliefe, Hermann Douster- swivel in Schaden und Unglück zu stürzen. Es wollte ihm schwer einleuchten, dafs das, was er erlitten, blos Adam Ochiltree's Bosheit beyzu- messen sey, sondern er vermuthete: derBettler habe wohl nur eine ihm von einer bedeutendern Per- son übertragene Rolle gespielt. Sein Verdacht schwankte zwischen Oldbuck und Sir Arthur War- dour. Der erste hatte sein Miſsfallen deutlich genug zu erkennen gegeben; den letztern aber hatte er selbst tief gekränkt, und wenn er auch nicht glaubte, daſs Sir Arthur den ihm gespielten Betrug in seinem ganzen Umfange kenne, so lieſs sich doch leicht vermuthen, dafs er so weit hin- ter die Wahrheit gekommen sey, um nach Rache zu dürsten. Ochiltree hatte wenigstens auf einen Umstand angespielt, von dem der Adept mit gu- tem Grunde glauben konnte, dafſs er ein Geheim- niſs zwischen Sir Arthur und ihm geblieben sey; daher mufste er ihn von dem erstern erfahren ha- ben. Nach Oldbuck’'s Reden zu schliefsen, war er von seiner Betrügerey überzeugt, und Sir Ar- thur hatte das Alles mitangehört, ohne ihn leb- haft zu vertheidigen. Endlich war die Art, wie der Baronet, nach Dousterswivels Vermuthung, seine Rache ausgeübt hatte, keinesweges unver- träglich mit der in andern Ländern üplichen Sitte, womit der Adept besser bekannt war, als mit der
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36. Bändchen, Die Presbyterianer : dritte der Erzählungen meines Wirths : 3. Theil (1823) Old mortality
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