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oder das Loos annehmen, das uns der Himmel ſen⸗ det.— Indeſſen vermeidet jeden Streit mit den Rit⸗ tern und ihrem Gefolge, bis wir den Unſchuldigen von den Schuldigen unterſcheiden.— Aber wo bleibt denn der trotzige Schmied? Er iſt gleich bereit bei Unruhen, wo man ſeine Gegenwart nicht verlangt und fehlt, wenn er mit derſelben der ſchoͤnen Stadt dienen kann?— Was fehlt ihm? weiß es Jemand? Hat er letzten Faſtenabend geſchwaͤrmt?«⸗
„Er iſt entweder krank oder verdruͤßlich, Meiſter Vogt,“ ſagte einer von den Mair's oder Stadtge⸗ richtsdienern,„denn ob er wohl zu Haus iſt, wie ſeine Buben ſagen, will er uns doch nicht antworten oder einlaſſen.«
„Wenn es Euren Ehren gefaͤllt, Meiſter Vogt,« ſagte Simon Glover,„ſo will ich gehen und Heinrich Smith herbringen. Ich habe einen kleinen Streit mit ihm auszumachen. Und, Dank unſerer Frau, die es ſo geordnet hat, daß ich ihn lebend finde, was ich vor einer Viertelſtunde nicht erwartet haͤtte!«
„» Bringt den trotzigen Smith aufs Rathhaus, fuͤgte der Vogt bei, als ein berittener Yeoman ſich durchs Volk draͤngte und ihm etwas ins Ohr fluͤſterte, „hier iſt ein guter Burſche, der meldet, daß der Rit⸗ ter von Kinfauns durchs Thor reitet.«⸗
Auf dieſe Weiſe erſchien Simon Glover in dem ſchon bemerkten Augenblick vor Heinrich Gow's Thuͤre.
Durch die Betrachtungen des Zweifels und der Furcht, die auf andere Einſtuß hatten, nicht gehemmt,


