Teil eines Werkes 
151. Bändchen = Neue Folge, 1. Bändchen, Das schöne Mädchen von Perth : 1. Theil (1830) The fair maid of Perth
Entstehung
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der Hand aus ſeiner Thüre trat.Mein Sohn Smith! laßt den jungen Menſchen mit mir ſprechen; ich ſtehe Dir dafür, es iſt keine Gefahr von ihm zu befürchten. Bleibe einen Augenblick, wo du biſt, und laß Nie⸗ mand, Freund oder Feind, in das Haus ein. Ich wette, der junge Herr hat nur einen St. Valentinsſcherz machen wollen. e

Mit dieſen Worten ſchloß der Alte die Thüre, und führte den Gefangenen bei Seite, indem er Heinrich ſeinem nicht geringen Erſtaunen über das unerwartete Licht überließ, aus welchem der Handſchuhmacher dieſe Sache betrachtete.»Ein Scherz!« wiederholte er; das wäre mir ein ſeltſamer Scherz geworden, wenn ſie in das Schlafzimmer ſeiner Tochter gekommen wä⸗ ren! und das wäre ihnen gelungen, wäre nicht die freund⸗ liche Stimme geweſen, die mich hinter dem Pfeiler der Kapelle hervor gewarnt hat. Dieſe Stimme, wenn es nicht die der ſeligen St. Anna geweſen und wer bin ich, daß ſie mich würdigen ſollte, zu mir zu reden? konnte ſich an dieſem Orte ohne ihre Zuſtimmung nicht vernehmen laſſen, und ich gelobe ihr eine Wachskerze ſo lang als mein Jagdmeſſer. Ha! daß ich mein großes Schwert nicht bei mir hatte! dieſe Jagmeſſer ſind zwar niedlich und fein, aber ſie gehören eher in die Hand eines Kindes, als in die des Mannes. Ach mein ge⸗ treuer Ehrenfried! wäreſt du an meiner Seite geweſen, ſtatt zu den Häupten meines Bettes zu hangen, die Beine dieſer Schurken hätten nicht ſo ſchnell laufen ſollen! Aber ich ſehe brennende Fackeln und bloße Klin⸗ gen. Holla halt! Seyd ihr für St. Johns⸗toun 2 wenn ihr Freunde der ſchönen Stadt ſeyd, ſo kommt heran, ihr ſeyd willkommen.

Wir haben gejagt, ohne ein Wild zu bekommen, ſagte Einer der Bürger,wir ſind den Spuren des Bluts bis auf den Kirchhof der Dominikaner nachgegan⸗ gen, und haben zwiſchen den Gräben zwei von den Schur⸗