Teil eines Werkes 
151. Bändchen = Neue Folge, 1. Bändchen, Das schöne Mädchen von Perth : 1. Theil (1830) The fair maid of Perth
Entstehung
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ſtieg. Er faßte dieſe unten an den Sproſſen, warf ſie⸗ um, ſetzte den Fuß auf den Leib des Gefallenen, und verhinderte ſo dieſen, aufzuſtehen. Die andern griffen ihn lebhaft an, um ihren Gefährten zu befreien; allein Smiths Panzerhemd war dieſem von großem Nutzen und er gab ihnen ihre Streiche reichlich zurück, unter dem Rufe:Zu Hülfe! St. Johns⸗toun! zu Hülfe! haut und ſtecht wackere Bürger! haut und ſtecht! man greift unſere Häuſer unterm Mantel der Nacht an!*

Dieſe Worte, die weit durch die Straßen der Stadt ver⸗ hallten, waren mit Hieben begleitet, die er mit ſtarkem Arme vertheilte und die nicht ohne Wirkung auf die Ange⸗ griffenen blieben. Unterdeſſen begannen die Bürger auf⸗

uſtehen und ſich im Hemd, aber mit Schwertern und Bchilden, einige guch mit Fackeln, in der Straße zu zeigen. Jetzt ſuchten die Unbekannten zu entkommen undſes gelang ihnen auch, bis auf denjenigen, der mit der Leiter umgeworfen worden war. Der unerſchrockene Waf⸗ fenſchmied hatte ihn in dem Augenblicke, wo er wieder aufgeſtanden war, an der Kehle gefaßt, und hielt ihn ſo feſt, wie ein Windſpiel einen Haſen. Die, welche er verwundet hatte, wurden von ihren Genoſſen fort⸗ geſchleppt.

Das ſind die Tropfen, die den Frieden unſerer Stadt

ſtören, ſagte Heinrich zu den Bürgern, die nach und nach ſich ſammelten.Eilt den Schlingeln nach, ſie kön⸗ nen nicht ſchnell laufen, denn meine Klinge hat mehre⸗ ren derſelben die Haut geöffnet. Verfolgt ſie, die Spu⸗ ren des Blutes werden Euch verrathen, welchen Weg ſie genommen haben.

Es ſind etliche Schurken vom Hochlande! ſagte i Bürger,auf! Nachbarn, laßt uns ihnen nach⸗ etzen..

Ja, geht ihnen nach; ſagte der Waffenſchmied,ich will unterdeſſen den Schurken hier bedienen.

Die Bürger zerſtreuten ſich jetzt beim Scheine der