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ihm, dem Hofdichter der Inſel, der mit ſeinem Talente jederzeit Groß und Klein zu Gekote ſtand, ihren Urſprung verdankten, begann der wuͤrdige Eigenthuͤmer der Bude, welcher einen Blick auf ihn geworfen, mit zitternder Hand einige von den Kleidern wegzunehmen, die er, da der Ver⸗ kauf erſt am folgenden Tage begann, entweder um ſie zu luften, oder um die Bewunberung der Beſchauer zu erre⸗ gen, ausgelegt hatte.
„Bei meiner Treue, Capitain,“ fluͤſterte Bunce Cle⸗ veland zu:„Ihr muͤßt den Kerl einmal in Euren Klauen gehabt haben: er denkt noch an Euern erſten Griff, und fuͤrchtet den zweiten. Seht einmal, wie ſchnell er ſeine Waaren wegraͤumt, da er Euch geſehen hat.“
„Seine Waaren!“ ſagte Cleveland⸗ indem er genauer hinſah:„beim Himmel, das ſind meine Kleider, die ich in der Kiſte in Jarlshof zuruͤckließ, als die Rache dort ſtrandete.— Bryce Snailsfoot, Du Dieb, Hund, Schuſt, was ſoll denn das Alles bedeuten? Haſt Du noch nicht ge⸗ nug durch wohlfeilen Einkauf und theuern Verkauf ver⸗ dient, daß Du Dich auch meines Koffers und meiner Klei⸗ der bemaͤchtigt haſt?“
Bryce Snailsfoot, der ſonſt wohl ſeinen Freund, den Capitain, gern uͤberſehen haben wuͤrde, ward durch die Leb⸗ haftigkeit dieſes Angriffs gezwungen, ſeine Aufmerkſamkeit auf ihn zu richten. Vorher aber fluͤſterte er ſeinem kleinen
tes, ſich paarweiſe während der Dauer der Meſſe zuſammengeſell⸗ ten, und dergleichen Paare nannte man Lamdmas Bruder und Schweſter. Man wird leicht abnehmen, daß eine ſolche ausſchließ⸗ liche Vertraulichkeig öfters Mißbräuche veranlaßte, was auch ge⸗ rade daraus hervorgeht, daß man behauvtet, wenig Seandat ſey aus den etwaigen Unbeſcheidenheiten entſprungen.


