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ſchmeckt alles nach Geſchaͤft und Waare— wahrbhaftig, man hoͤrt nicht einmal einen luſtigen Schrei von einem tellen Gevatter Hanswurſt und ſeiner Frau Hanne.“
Waͤhrend Bunce dieſes ſprach, warf Cleveland ſeine Augen auf einige ſehr bunte Kleider, die mit anderen Ge⸗ genſtaͤnden an einer Bude hiengen, welche ungleich mehr aͤußere Verzierung und Schmuck, als die uͤbrigen, aufzu⸗ weiſen hatte. Vorn an derſelben war ein kleines Schild von bemalter Leinwand, auf welchem die verſchiedenen Ge⸗ genſtaͤnde, welche der Eigenthuͤmer der Bude, Bryce Snails⸗ foot, zu verkaufen hatte, zu ſehen waren, ſo wie die maͤ⸗ ßigen Preiſe, zu denen er ſie dem Publikum anbot. Zu mehrerer Ergoͤtzlichkeit der Beſchauer war, auf der Nuͤckſeite des Schildes, eine allegoriſche Darſtellung angebracht, wor⸗ auf die erſten Aeltern des Menſchengeſchlechts, in ihrem Blaͤttergewande, mit folgender Inſchrift zu ſehen waren:
Den Schlangenzunge ſo berückt,
Nach Blattes Schutz der Sünder blickt. Auf Shetlaud Niemand Blätter bricht, Denn Bäume giebts zu Lande nicht; Doch giebt es Flachs und Wolle gnug Zu Linnen und zu Wadmaalluch.
Auch fremd Gewebe führt man ein, Das fein'rer Art als dieß mag ſeyn. Ihr wackern Burſche*) kommt herbei, Kauft für die Schönen allerlei;
Bryee Snailsfoot hat beſonders LAcht, Wie Jedem er's zu Danke macht.
Waͤhrend Cleveland dieſe trefflichen Reime las, die ihn an Claudius Halcro erinnerten,— da ſie wahrſcheinlich
*) Es war an der Sankt Ollaus Meſſe in Kirkwall ein alter Gebrauch⸗ daß die jungen Leute vom geringern Stande und beiderlei Geſchlech⸗


