Teil eines Werkes 
113. Band, Der Pirat : 4. Theil (1828) The pirate
Entstehung
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26 uns im Winter von einem Hauſe zum s wir wie ein Schneeball angewachſen alles verzehren, wohin wir kommen.

. mal duͤrſen wir nicht fuͤrchten, Norna in irgend eine Verlegenheit zu ſetzen, ſazte Brenda,denn wir haben reichlichen Vorrath von allem dem bei uns, deſſen wir moͤglicherweiſe bedaͤrfen koͤnnten: Fiſche und Speck, und gepoͤckeltes Hammelfleiſch und getrocknete Gaͤnſe mehr, als wir in einer ganzen Woche verzehren koͤnnten, und dann noch genug zu trinken fuͤr Dich, Vater.

Recht, recht, mein Kind! ſagte der Udaller:ein wohlverſehenes Schiff macht immer eine froͤhliche Reiſe; ſo werden wir uns von Norna alſo nur ein Oodach und etwas Betten fuͤr Euch zu erbitten haben, denn, was mich beirifft, fo iſt mir mein Mantel und ehrliche trockene nor⸗ wegiſche Dielen, zum Lager, weit lieber, als alle Eure Ei⸗ derdaunen⸗Kiſſen und Matratzen. So wird alſo Norna das Vergnuͤgen haben, uns zu ſehen, ohne daß es ihr ei⸗ nen Stuͤber Koſten macht.

Ich hoffe, ſie wird es fuͤr ein Vergnuͤgen halten, Vater, antwortete Brenda.

Was will das Maͤdchen damit ſagen, in des Maͤrty⸗ rers Namen? erwfederte Magnus Troil:denkſt Du, melne Verwandte iſt eine Heidinn, das ſie ſich nicht freut, ihr eigenes Fleiſch und Blut zu ſehen? Ich wollte, wir haͤtten eben ſo gewiß einen guten Fiſchfang dieß Jahr! Nein, nein, ich fuͤrchte nur, daß wir ſie nicht zu Hauſe finden werden, denn ſie wandert oft herum, und denkt da⸗ bei nur zu ſehr an das, was ſich doch einmal nicht aͤndern