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ten beſtebe, und daß alle Mitglieder derſelben ſeit den Tagen Wilhelms des Eroberers Papiſten und Jakobiten ge⸗ weſen ſeyen.
Aus allen dieſen gewichtigen Gruͤnden beſchuldiate er mich der Theilnahme an der veruͤbten Gewaltthat, wodurch er, der in beſondern Geſchaͤften der Regierung reiſe, ge⸗ gewiße wichtige Papiere und Geldſummen bei ſich habe, die an gewiße angeſehene Beamte in Schottland ausgezaylt werden ſollten, beraubt wotden ſey.
Auf dieſe ſonderbare Anklage erwiederte ich, daß die Umſtaͤnde, auf die ſie gegruͤndet ſey, keinen Friedens⸗ richrer oder ſonſtigen oͤffentlichen Veamten berechtigten, meine perſoͤnliche Freiheit anzutaſten. Ich gab zu, daß ich meinen ſchreckhaften Reiſegefaͤhrten geneckt habe, aber der⸗ glelchen unbedeutende Dinge haͤtten bei niemand Beſorgniß erwecken koͤnnen, der auch nur um etwas minder furchtſam und aͤngſtlich geweſen waͤre. Doch fuͤgte ich noch hinzu, ſeit unſerer Trennung haͤtte ich ihn nicht wieder geſehen, und wenn ſeine Beſorgniſſe in der That verwirklicht wor⸗ den waͤren, ſo haͤtte ich auf keinen Fall Theil an einer That, der meines Charakters und meines Standes ſo unwuͤrdig ſey. Daß einer der Raͤuber Osbaldiſtone geheißen habe, oder daß dieſer Name in der Unterredung zwiſchen beiden erwähnt worden, ſei ein unbedeutender Umſtand, auf den man kein Gewicht legen duͤrfe. Was die mir vorgeworfene Abveigung gegen die Regierung betreffe, ſo ſey ich erboͤtig, zur Zufriedenheit des Friedensrichters, des Schreibers und des Zeugen ſelbſt, zu beweiſen, daß ich zu denſelben reli⸗ giöſen Meinungen mich bekenne, wie der presbyterianiſche Geiſtliche; daß ich als guter Unterthan in den Grundſätzen
der Revolution erzogen, und als ſolcher jetzt den Schutz


