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und mir kommt meine Leibesnahrung nicht zu gute, wenn ich nicht nacher zwei Stunden in Ruhe, harmloſer Froͤh⸗ lichkelt, und bei einem maͤßigen Genuß der Flaſche zu⸗ bringe.“
„Verzeiht, edler Herr,“ ſagte Jobſon, der in dem kurzen Zwiſchenraum, den ihm unſer Zweigeſpraͤch darbot,
ſeilne Schreiberforderniſſe hervorgeholt, und in Ordnung
gebracht hatte;„da dieß ein Fall des Hochverraths iſt, und der Hert etwas ungeduldig ſcheint, die Klage iſt ge⸗ gen Verlezung des Koͤnigs⸗Friedens—“
„Zum Henker mit des Koͤnigs Frieden!“ ſagte der Friedensrichter ungeduldig;—„ich hoffe, es iſt kein Ver⸗ rath, ſo zu ſprechen;— aber iſt es nicht, um einen ra⸗ ſend zu machen, wenn man ſo belaͤſtigt wird,— hab' ich einen Angenblick Ruhe vor lauter Verhaftsbefehlen, An⸗ ordnungen, Verfuͤgungen, Acten, Buͤrgſchaften, Verſchrei⸗ bungen und Erkenntniſſen?— Ich ſag's Euch, Herr Job⸗ ſon, naͤchſter Tage ſchicke ich Euch und die Friedensrichter⸗ ſchaft zum Teufel.“
„Euer Edlen werden die Wuͤrde des Amts bedenken, von dem Sir Eduard Locke weislich ſagt, ſeines gleichen ſey nicht in der Chriſtenheit, ſo es gebuͤhrend gehandhabt werde.“
„Gut,“ ſagte der Friedensrichter, halb verſoͤhnt durch dieſe Lobrede auf die Wuͤrde ſeines Berufs, und ſchwemmte die andere Haͤlfte ſeines Unmuths in einem maͤchtigen Humpen Wein hinab:„laßt uns alſo daran gehen, um ſo ſchnell wie moͤglich wieder los zu kommen.— Heda, Ihr,
— Morris,— Ihr Ritter von der traurigen Geſtalt, iſt dieſer Herr Franz Osbaldiſtone der Herr, den Ihr der
Theilnahme an Eurer Beraubung anklagt?“


