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da er ſich einem Manne ſo nahe ſah, den er kaum für minder gefaͤhrlich hielt, als den Helden ſeines Lieds. Er ſchwieg und ſtarrte mich mit offenem Munde an, als haͤtte ich das Meduſenhaupt in meiner Hand getragen.
Der Friedensrichter, den die Dudelei des Geſangs ein wenig in den Schlaf gelullt hatte, fuhr in ſeinem Seſſel auf, als derſelbe ploͤtzlich ſchwieg, und ſtarrte mit Verwunderung die unerwartete Zugabe an, welche die Ge⸗ ſellſchaft erhalten hatte. Auch der Schreiber gerieth ſei⸗ nem Geſichte nach zu ſchließen, in Bewegung, denn da er Herrn Morris gegenuͤber ſaß, ſo hatte ſich ihm der Schre⸗ cken dieſes Ehrenmannes mitgetheilt, obgleich er nicht wußte, warum..
Ich unterbrach dieſe Stille des Staunens, die durch meinen raſchen Eintritt entſtanden war.„Mein Name, Herr Inglewood, iſt Franz Osbaldiſtone; ich hoͤre, daß ein gewiſſer Schurke eine Klage vor Euch gebracht hat, worin er mich beſchuldigt, daß ich Theilnehmer eines Raubs ſey, der an ihm veruͤbt worden ſeyn ſoll.“
„Herr,“ ſagte der Friedensrichter etwas muͤrriſch, das ſind Dinge, worauf ich mich nie nach dem Eſſen einlaſſe, — alles hat ſeine Zeit, und ein Friedensrichter muß eſſen, wie andere Leute.“
Das wohlgenaͤhrte Ausſehen Herrn Inglewoods ſchlen beilaͤufig geſagt, weder im Dienſt der Gerechtigkeit noch der Religion, durch Faſten gelitten zu haben.
„Ich bitte um Verzeihung, wenn ich zu unrechter Zeit käme, aber meine Ebre iſt angegriffen, und da die Mahlzeit beendigt ſcheint,
„Sie iſt nicht beendigt, Kerr,“ erwiederte der Frie⸗ densrichter;„man will eben ſo gut verdauen, als eſſen,


