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warum du den ganzen Morgen hinter mir her taumelſt, da du doch weißt, daß die Fuchsloͤcher uͤber der Woolver⸗ ton⸗Muͤhle nicht verſtopft ſind.“
„Davon weiß ich gar nichts, Diana, denn der Muͤller verſchwor Stein und Bein, er habe ſie die Nacht um zwoͤlf Uhr zugeſtopft.“
„Vortrefflich, Thornie, auf des Muͤllers Wort ver⸗ laͤßt du dich?— und dieſe Loͤcher, wo wir dieß Jahr ſchon dreimal den Fuchs verloren haben,— du kannſt ja auf deinem Grauſchimmel in zehn Minuten hin und zuruͤck⸗ reiten.“ 3
„Gut, Diana, ſch reite nach Woolverton, und wenn die Loͤcher nicht verſtopft ſind, ſo ſchlage ich den Muͤller lederweich.“
„Recht, mein lieber Thorneliff;“ gib dem Schurken die Peitſche, wie ſich gebuͤhrt; nun fort— ſchnell! Thorncliff flog im Galov davon—„oder bekomm du ſelbſt die Peit⸗ ſche, das taugt mir eben ſo gut. Ich muß ſie olle Zucht und Gehorſam auf mein Kommandowort lehren. Ich er⸗ richte ein Regiment, muͤßt Ihr wiſſen. Thorncliff wird mein Wachtmeiſter, Richard mein Bereiter, und Wilfred mit ſeinen tiefen Stoßtoͤnen, der immer nur drei Silben auf einmal ausſpricht, mein Pauker.“
„Und Raßhleiah?““
„Der wird mein Kundſchafter.“
„Und findet der liebenswuͤrdige Oberſt nicht auch fuͤr mich eine Stelle?“
„Ihr ſollt die Wahl haben, Zahlmeiſter oder Beute⸗ meiſter. Aber ſeht, wie die Hunde ungewiß herumlaufen. Kommt, Kerr Franz, die Faͤhrte iſt kalt; ſie finden ſie
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