Teil eines Werkes 
100. Band, Robin der Rothe : 1. Theil (1828) Rob Roy
Entstehung
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er halten, was er gefaßt hat, ſo kann er den Acci seinneh⸗

mer hier zum Oberaufſeher der königlichen Einkünfte ma⸗

chen, unſer Freund Quitam wird General⸗Fiscal, und eben

ſo kann auch dem Herrn hier, der lieber auf ſeinem Fellei⸗

ſen, als auf dem Stuhle ſizt, irgend eine Belohnung zu Theil

werden.— Zweifels ohne aber iſt König Jakob gleichfalls ein dankbarer Herr, und wenn er einmal ſeine Hand im

Spiele hat, ſo kann er, wenn er ſo geſinnt iſt, dieſen ehr⸗

würdigen Herrn zum Erzbiſchof von Lauterburg, unfern Dok⸗

tor hier zu ſeinem Leibarzt machen, und ſeinen königlichen Rort der Sorgfalt meines Freundes Latherum anvertrauen. Da ich aber ſehr zweifle, ob einer von den ſtreitenden Kö⸗

nigen Rob Campbell ein Glas Schnaps gäbe, wenn er es

bedarf, ſo gebe ich meine Stimme unſrem Wirth, Jonathan

Brown, er ſolt König und Fürſt aller Mundſchenken ſein, unter der Bedingung, daß er uns eine Flaſche liefert, ſo gut als die lezte. Dieſer Einfall wurde mit allgemeinem Beifall aufgenom⸗

men, in den der Wirth von Herzen einſtimmte, und als er

Befehl gegeben hatte, die Bedingung ſeiner Erhebung zu er⸗ füllen, ſo unterließ er nicht, ſeinen Gäͤſten bekannt zu ma⸗ 3 chen,„daß ſo ein friedfertiger Herr auch Mr. Campbell wäre, er dennoch mit Löwenmuth— ſieben Räuber allein ge⸗ ſchlagen habe, die ihn auf dem Wege daher angegriffen hät⸗ ten. 74 f „Du betrügſt dich, Freund Jonathan,“ ſagte Camp⸗ bell, ihn unterbrechend; es waren nicht mehr, als zwei, und feige Memmen, mit denen man's alle Tage aufnehme 3 möchte“ „Und habt Ihr wirklich, Herr,“ ſagte er, mein Reiſe⸗ 2. 8

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gefährte, indem er ſeinen Stuhl(ich Ilollte ſagen, fein Fell⸗