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von den Ereigniſſen, die der Sage noch dort vorgefallem ſeyn ſollten. Darauf horchte mein Ohr weit williger, als auf die ernſtern, doch minder beſeelten Lehren. Noch jezs glaube ich die alte Mabel zu ſehen, ihren Kopf, der vor Altersſchwaͤche zitterte, und in ein Haͤubchen, ſo weiß wle der Schnee gehuͤllt war,— ihr Geſicht voll Runzeln, das aber immer noch jene geſunde Farbe behalten hatte, die ſie der laͤndlichen Arbeit verdankte. Koch glaube ich ſie auf die Mauern von Ziegelſtein, und die engen Straßem blicken zu ſehen, die man von unſerem Fenſter aus ſah, dann ſchloß ſie mit einem Seufzer ihr altes Lieblingsliede das ich damals,— und warum ſoll ich nicht die Wahrheit ſagen, d icch noch jezt allen Opern⸗Arien vorziehe, die je das griulenhafte Gehirn eines italiaͤniſchen Muſikdoktors entwarf: 3
O die Eiche, die Eſche und der ſchäne Epheubaum,
So ſchön, als im Norderland, biühen ſie kaum!
In den Sagen der altes Mabel geſchah oft der ſchot⸗ tiſchen Nation Erwaͤhnung mit all der Erbitterung, der die Erzahlerin faͤhig war. Die Bewohner des nahen Graͤnz⸗ lands nehmen in ihren Erzaͤhlunzen die Stelle der Ogers und Rieſen mit Sielenmeilenſtiefeln in den gewöhnlichen Ammenmaͤhrchen ein. Und wie konnte dieß anders ſeyn? War es nicht der ſchwarze Douglas, der mit eigener Haud den Erben der Familie Osbaldiſtone den Tag nach der Be⸗ ſiznahme von ſeinem Land erſchlug, indem er ihn und ſeine Vafallen bei dem deßhalb veranſtalteten Feſt uͤberfiel. Hatte nicht Walter, der Teufel genannt, noch in den Tagen mei⸗ nes Urgroßvaters alle jaͤhrigen Laͤmmer von den Huͤgeln von Lanthornſide hinweggetrieben? Hatten wir nicht manch Siegeszeichen, und, der Ceſchichts⸗Erzaͤhlung der alten Ma⸗


