Teil eines Werkes 
100. Band, Robin der Rothe : 1. Theil (1828) Rob Roy
Entstehung
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en)hfarfer die non einem Beſuche nach 3 ben; Fagter oyer Piehhendler, die von einem fernen Märkte⸗ deſthkehgen,e Schrelber von Naufleuten, dſe umtetreißeſt, um d ihrer Herten in den Proptaztalttadten eäzutaſſtren,, hie und da ein Oifizier, der auf Werhung gugzag, dgs waren zu ieſer Zeit die Leute, von der n Schlagbaͤume und Kellner in Bewegung gefetzt wurden. unſer Geſpräſh drehte ſich daher um Zehn⸗ ten Und Glauhens, fachen, um Mündvieh und Korn, um naſfe und ttockene Waaren, um die Zahlnungsfaͤhigkeit der Kleinkraͤmer, gelegentlich unterbrochen durch die Be⸗ ſchreibung einer Belagerung oder einer Schlacht in Flan⸗ dern, die mir der Erzahler vielleicht nur aus der zweiten Hand gab. Raͤuber, ein furchtbarer und benneahigender Stoff, fuͤllten jede Leere aus, und der Name des golde⸗ nen Paͤchters, des fliegenden Straßenraͤubers, des Jack Needham und anderer Bettleropern⸗Helden waren in unſe⸗ rem Munde ganz gewoͤhnliche Worte. Wie Kinder ſich en⸗

ger zuſammendruͤcken, wenn die Geiſtergeſchichte ihren

Hoͤhenpuakt erreicht hat, ſo ruͤckten auch die Reiter naͤher zuſammen, plickten vorwaͤrts und ruͤckwaͤrts, unterſuchten die Pfanne ihrer Piſtolen, und gelobten einander Beiſtand

im Falle der Gefahr⸗ ein Verſprechen, das gleich andern

bandniſſen, dem Gedaͤctniß entfiel, wenn

Schutz⸗ und drt deihehnn te zeigte.

ein Anſchein von pjrtt

ſeenü en armer Mennan mit

ig je durch folche Schreck⸗