3⁶ , Sas heißt, Du miſt Dich auf meinen Arm lehnen, und doch Deinen eigenen Weg gehen? Das wird nicht wohl angehen, Franz; indeffen glaube ich, Du wirſt mei⸗ ner Leitung folgen wollen, in ſo weit es nicht Deinen Nei⸗ gungen geradezu entgegen iſt 24 1 5
Ich wollte reden.—„Sei ſo gut und ſchweige,“ fuhr mein Vater fort.„In dieſem Falle wirſt Du Dich unge⸗ ſaͤumt nach dem Norden Englands auf den Weg machen, Deinen Onkel beſuchen, und Dich nach dem Stand ſeiner Familie erkundigen. Ich haͤbe unter ſeinen Soͤhnen(er hat ſieben, glaube ich) einen ausgewaͤhlt, den ich am ge⸗ eignetſten halte, den Plaz auszufuͤllen, den ich Dir im Comptolr zugedacht hatte. Einige weitere Anordnungen moͤgen aber noch noͤthig ſeyn, und deßhalb iſt Deine Anwe⸗ ſenheit erforderlich. Zu Osbaldiſtone⸗Hall, wo Du blelbſt, bis Du weiter von mir hoͤrſt, wirſt Du fernere Anweiſun⸗ gen erhalten. Morgen fruͤh wird alles zu Deiner Abrelſe bereit ſeyn.“ HAII
Mit dieſen Worten verließ mein Vater das Zimmer. „ Was ſoll alles dieß bedeuten, Herr Owen?“ ſagte ich zu dem theilnehmenden Freunde, deſſen Miene die tiefſte Niedergeſchlagenheit ausdruͤckte.. An Ihr habt Euch zu Grunde gerichtet, Herr Franz, das jſt alles; wenn Euer Vater mit dieſer ruhtgen Beſtimmt⸗ heit fpricht, ſo iſt an ihm ſo wenig zu aͤndern, als an ei⸗ ausheſtellten Rechnung;“ 6 Hue Und fo walt; am naͤchſten Morgen um 5 Uhr war SWehze Nach York) bitt ein pemlich gutes Pferd, FAafzih Guiinsen in der Kaſthe; meine Rolſe Aüch dem Zwockzi dit Ahnahme meines
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