Teil eines Werkes 
100. Band, Robin der Rothe : 1. Theil (1828) Rob Roy
Entstehung
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noſſenſchaft aufzunehmen, mir einen Theil ſeiner Geſchäfte zuzuweiſen, und verlangte meinen endlichen Entſchluß. Ich hielt dieß zu fener Zeit fuͤr etwas unfreundlich, und hin noch jezt der Meinung, daß meines Vaters Benehmen nicht ſehr klug war. Mit einer verbindlichern Behandlung wuͤrde er aller Wahrſcheinlichkeit nach ſeinen Zweck erreicht haben. So aber blieb ich feſt, und lehnte, ſo ehrerbietig, als ich

gen zu unterwerfen, ſo will ich Dich blos fragen, ob Dnu irgend einen Plan gemacht haſt, der von meiner Beihuͤlfe abhaͤngt?“

Ich antwortete ziemlich niedergeſchlagen, da ich kein Gewerbe erlernt, und auch keine eigenen Mittel haͤtte, ſo ſei es mir durchaus unmoͤglich, ohne Unterſtuͤzung von meie nem Vater zu beſtehen; meine Wuͤnſche ſeien ſehr gemaͤ⸗ bigt; und ich hoffte, meine Abneigung gegen das⸗Gewerde, zu dem er mich beſtimmt habe, wuͤrde keine Veranlaſſung geben, mir ſeine vaͤterliche Unterſtuͤzung und ſeinen Schuz gaͤnzlich zu entziehen.“ 221518E a 121 9 m e.

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