Teil eines Werkes 
100. Band, Robin der Rothe : 1. Theil (1828) Rob Roy
Entstehung
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nheiten mit Pilchard; das und Comp. iſt beendiat⸗ Trepanion und Treguilliam hlen konnten; alle andern eine Buͤcher gehen, kurz,

„„Seit ſeiner Ruͤckkehr ſprach er von nichts, als von ſeinen neuen Stlefeln, ſeinen Sporen aus Rippon*), und von einem Hahnengefecht zu York,— kurz die Sache iſt ſo richtig, als das Einmaleins. Mein liebes Kind, ſeid doch ums Himmelswillen Exrem Vater gefaͤllig, und wer⸗ det ein Mann und ein Kaufmann zugleich.“”“ nan. 3 In dieſem Augenblick fuͤhlte ich eine ſtarke Neigung mich zu unterwerfen, und Owen durch den Auftrag zu er⸗ freuen, meinem Vater zu ſagen, daß ich mich gaͤnzlich ſei⸗ nem Willen fuͤgen wolle. Aber Stolz,— Stolz, die Quelle von ſo viel Gutem und ſo viel Böſem in unſerem Leben, hlelt mich ab. Das Wort, mit dem ſch meine Nachgiebig⸗ keit ausſprechen wollte, ſtockte mir in der Kehle, und als ich huſtete, um es heraufzubringen, hoͤrten wir meines Vaters Stimme, die Owen rief. Er verließ haſtig das Zimmer, und die Gelegenheit war verloren. e Mein Vater war in allem methodiſch. Zu derſelben Zeit, am gleichen Tage, in demſelben Zimmer und mit demſelben Tone, wie vor einem Monate, wiederholte er mit ſeinen damaligen Vorſchlag, mich in ſeine Handelsge,