Teil eines Werkes 
100. Band, Robin der Rothe : 1. Theil (1828) Rob Roy
Entstehung
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am, Wieter frin Geld verweuden ſpuln Er⸗ ſpricht pol meiner Betkeru, mug et imlt felnem Reichthum ſchalten, wie er W, ich will nie meine Frelheite

weiß am

um Gold verkaufen.“ 17 2Grt a

z„Gold, Herr!— Ich wollte, Ihr haͤttet die Vilanten des Gewinns belm lezten Abſchluſſe geſehen.— Es wa⸗ ren fuͤnf Ziffern, ſuͤmf Ziffern fuͤr jedes: Theilhabers Totalſumme, Herr Franz und alles dieß ſoll an einen Papiſten kommen, an einen Toͤlpel aus dem Norden, der keine Zuneigung mitbringt.— Das will mir dus Herz bro⸗ chen, Herr Franz, ich habe gearbeitet, mehr wie ein Hund, als wie ein Menſch, und alles aus Liebe zur Firma.— 4 Bedenkt nur, wie das klingen wird, Osbaldiſtone, Trefham und Osbaldiſtone,—oter vielleicht, wer weiß,(ſeine Stim⸗ me ward wieder leifer) Osbaldiſtone, Osbaldiſtone und Treſham, denn unfer Herr Osbaldiſtone kann ſte alle aus⸗ kaufen.“

„Aber, Herr Owen, meines Vetters Name iſt ja auch Osbaldiſtone, und da kann der Name der Kompagnle eben ſo ſchoͤn in Euren Ohren klingen.“ k

„9 pfut, Herr Franz! Ihr wißt, wie ich Euch llebe, — Euer Vetter, nun!— ein Papiſt ohne Zweifel, wie ſein Vater, und der der proteſtantiſchen Erbfolge nicht zu⸗ gethau iſt,— das iſt ein anderes Item ohne Zweifel.“

„Aber es gibt ja viele gute Menſchen unter den Ka⸗ tholiken, Hetr Swen.“ 31 ch l105119 Ais Owen eben mit ungewoͤhnlicher Lebhaftigkeit ant⸗ worken wollre, trat mein Vater wieder in das gimmer.

„eIhr habt Recht, Owen,“ ſagte er,„And ſchnhatte⸗ uarecht; wir woöllen uns ieht Zeit nehmen, über die Sa⸗ he nachzudenken.— Juuger Metſch berelten Dich vot

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