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enah e die Vexhandiung mii ke9 er ſo wuͤrde er wohl wenig urſache gehabr 5 n, lich mich zu beklagen. 10
Aber es war zu ſht. 8 9 hefaß viel von ſeiner eige⸗ nen. Hartmaͤckigkeit, und der Himmel hatte beſchloſſen, da 4 meine Sunde auch meine Serafe ſeyn ſollte, obwohl 9 in dem Umfange, als mein Vergehen es verdlente, Als wir allein waren, blickte mich Omwen an mit Augen, di ſich von Zeit zu Zeit mit Thraͤnen fullten, und ſuchte, eh er das Fuͤrbitteramt uͤbernahm, den Punkt zu entdecken auf dem meiner Hartnaͤckigkelt beizukommen ſeyn moͤchte. Enblich bhegann er mit gebrochener und ungewiſſer Stimme. Os Gott! Herr Franz!— Guͤtiger Himmel! daß ich t dieſen Tag ſehen mußte,— und Ihr ſeyd ſo ein junger Herr!— Um des Himmels Willen! ſeht beide Seiten der Rechnung an,— bedenkt, was Ihr verliert,— ein ſchoͤnes Vermögen— eines der beſten Haͤufer in der Altſtadt, ſchon unter der alten Firma, Treſyam und Trent, und jetzt V Osbaldkſtone und Treſham.— Ihr koͤnnt Euch im Gold wälzen, Herr Fragz— und, mein lieber junger Herr Franz,. wenn irgend etwas beſonderes in den Geſchaͤften des Hau⸗ 1 ſes iſt, das Ihr nicht liebt,(hier ſank ſeine Stimme zum Gefluͤſter herab) ich wollte es fuͤr Euch in Ordnung brin⸗ gen, vierteljaͤhrlich, woͤchentlich, taͤglich, wenn Ihr wollt. t Denkt doch an die Chrerkietung, mein lieber Herr Franz, die Ihr Eurem Pater⸗ ſchuttia⸗ ſenden auf mdaß Ihr n lehet im Lande. 4 3.; 7, dna kin SMhnſ


