er finden, wenn er auf die Bilange blickt. Owen lßt Clements Gehalt am naͤchſten Quc rraltage auszaßlen, er maz nach Botdegur zuruͤckzehen in dem Schiffe ſeines Vg⸗ ters, das dahin unter Segel geht. 7s de
3„Clement Dubourg entlaſſen, Sir? 1 forsch Owen mit zitternder Stimme.
„Ja, ia, ſoglelch entlaſſen; es iſt genng, einen dum⸗ men Englaͤnder im Comptoir zu haben, der Boͤcke ſchießt, ic brauche nicht auch noch, einen pfiffigen Franzoſen, der Vortheil daraus zieht.
Ich hatte lange genug im Gebiete Ludwigs XIV. ge⸗ lebt, um jede willkuͤrliche Ausuͤbung der Gewalt von Her⸗ zen zu verabſcheuen, waͤre es mir auch nicht von meiner fruͤheſten Jugend an eingefloͤßt worden, und ich konnte mich nicht enthalten, ein Wort darein zu reden, um nicht elnen unſchuldigen und verdienſtvollen jungen Mann dafuͤr ſtrafen zu laſſen, das er eine Geſchicklichkeit erworben hat⸗ te, die mein Vater mir wuͤnſchte.
„Verzeihung, Sir, ſagte ich, als Herr Osbaldiſtone. geſprochen hatte, aber ich halte es fuͤr nicht anders als billig, daß ich die Strafe leide, wenn ich in meinen Stu⸗ dien nachläͤgig geweſen bin. Ich habe keinen Grund, Herrn Dubourg zu heſchuldigen, daß er mir keine Gelegenheit zu meiner Ausbildung verſchafft habe, ſo wenig ich auch die⸗ ſelbe benuͤtzt haben mag; und was Herrn Element Dubourg
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