Teil eines Werkes 
100. Band, Robin der Rothe : 1. Theil (1828) Rob Roy
Entstehung
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mit einem bittern Laͤcheln meine unvollſtaͤndigen Antworten hiuſichtlich des Handelszuſtandes von Frankreich an, und unbarmherziger Weiſe geſtattete er mir, mich immer tie⸗⸗ fer undetiefer in die Geheimniſſe von Aglo, Tarif) Datua und Traite zu verwickeln; doch mahlte ſich nicht geradezu Aerger auf ſeinem Geſichte, bis er mich unfaͤhig fand, ge⸗ nau die Wirkung zu erklären, welche die Entwerthung der Louisd'or auf den Wegſelkurs hervorgebracht hatte.Das bemerkenswertheſte National⸗ Ereigniß meiner Zelt, ſagte mein Vater,(der doch die Revolution geſehen hatte) und er weiß nicht mehr dapon, als ein Wachpoſten an der Schiffslaͤnded44 13 4 ns 9 1

Herr Franz, fiel Owen in ſeinem ſchuͤchkernen und verſohnenden Tone ein,kann nicht vergeſſen haben, daß nach einem Befehl des franzoͤſiſchen Koͤnigs, datirt vom iten Mai 1700, der Inhaber zehn Tage nach der Verfall⸗ zeit verlangen muß

Herr Franz, ſiel mein Vater ein,wird ſicherlich ſogleich ſich zlles deſſen erinnern, woruͤber Ihr ihm einen Wink geben wollr. Aber, um des Himmels willen, wie konnte Dubourg das zugeben! Hoͤrt, Owen, was iſt es denn mit Clement Dubourg, ſeinem Neffen, hier in un⸗ ſerer Schreibſtube, der ſchwarzkoͤpfige Junge? k

Einer, der geſchickteſten Schreiber im Haufe, Eir⸗ ein vortvefflicher junger Mann fuͤr ſein Alter, antwortete Owenz denn der Frohſinn und die Artigkeit des jungen Franzoſen hatten ſein Herz gewonnen. 2

Ja, jais ich glauhe, der weiß etiwas vom Wechſel⸗ conts. Dubourg war entſchloſſen, ich ſoltte wenigſtens ein nen jungen Burſchen hei der. Haud haben, der das Geſchäft verſtunde, aher ich ſehe, wo er hinaug wiſt, und das föll

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