Teil eines Werkes 
100. Band, Robin der Rothe : 1. Theil (1828) Rob Roy
Entstehung
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21 bourg nicht frei ſorechen, ſagte er zu Owen hin, daß er Frans blos die Mittel verſchaffte, ſich nuͤtzliche Kenntniſſe zu erwerben, vhne darauf zu ſehen, ob er ſie benutze, oder mir zu berichten, wenn er es nicht that. Ihr ſeht, Owen, er hat ngtuͤrliche Behriffe von Billigkelt, wie ſie einem bri en Kaufmann geziemen. 5 5 ſazte der Buchhalter, mit ſeiner ge⸗ iſen Kopſneigung, und erhob dabei ein wenig Händ, men hatte, ſeine Feder, ehe er ſprach, hinter das Ohr zu ſtecken,Hert Franz ſchelnt den Grundſatz aller moraliſchen Rechnung zu ve ſtehen, die große ethiſche Regel detri. Laßt A ſich gegen B verhalten, wie er will, daß ſich B gegen ih tte; das Produkt wird dann die verlangte Regel des Beuehmens geben.

3 Vater laͤchelte, die goldene Regel in arithme⸗ orm gebracht zu ſehen, fuhr aber ſogleich fort:Al⸗ les dieß ſagt gar nichts, Franz; du haſt deine Zeit weg⸗ geworfen, wie ein Kuabe, und mußt in Zukunft leben ler⸗ nen, wie ein Manun. Ich ſtelle dich einige Monate unter Owens Aufficht, wo du den verlorenen Boden wieder ge⸗ wianen kannſt.

Ich wollte eben antworten, aber Owen blickte mich mit einer ſo birrenden und warnenden Geberde an, daß ich unwillkuͤrlich ſchwieg.

Wir wollen nun, fuhr mein Vater fort, den Gegen⸗ ſtand meines Scoretbens vom Iten ultimo wieder aufneh⸗ men, auf welches du mir eine ſo unuberlegte und unbe⸗ friebigende Antwort gegehen haſt. Aber jetzt ſchenke dir ein, und gib Scen die Flafche.

Mangel an Muth au Krikheit, weun du willſt,