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(Gott ſey mir gnaͤdig!) erſt einige und zwanzig Jahre alt war, erhielt ich ploͤtzlich den Befehl, Bordeaux zu verlaſſen, und wegen Geſchaͤften von Wichtigkeit zu meinem Vater zu⸗ ruͤckzukehren. Nie werde ich unſer erſtes Wiederſehen vergeſſen. Du erkunerſt dich des trockenen, abgebrochenen erwas ſtrengen Tons, worin er denen, die um ihn waren, ſeluen Willen mitzutheilen pflegte. Mir duͤnkt, ich ſehe ihn noch vor mir ſtehen,— ſeine kraͤftige, aufrechte Ge⸗ ſtalt, ſein raſcher, feſter Gang— der ſcharfe, durchdrin⸗ geude Blick ſeines Auges,— die Zuͤge, worein Sorge be⸗ reits Furchen gegraben hatte,— noch glaube ich ſeine Sprache zu hoͤren, die nie ein Wort unnuͤtz verſchwendete, und ſeine Stimme, die manchmal eine gewiſſe Haͤrte an⸗ nahm, wenn auch gegen ſeine Abſicht. uru Sobald ich von meinem Poſtpferde abgeſtlegen war, ellte ich in das Zimmer meines Vaters, der darin auf⸗ und abſchritt, mit einem Geſicht, das ruhige und beſonnene Uebe rlegung ausdruͤckte, die ſelbſt durch die Ankunft des ſeit vier Jahren nicht geſehenen einzigen Sohnes keines⸗ wegs geſtoͤrt wurde, Ich warf mich⸗in ſeine Arme. Er war ein guͤtiger, wenn auch kein zartlicher Vater, und nur einen Augenblick glaͤnzte eine Thraͤne in ſeinem dun⸗ keln Auge. KAe „Dubourg ſchreibt mir, daß er mit dir zuſtleden iſt⸗ Franz.“e. b, n. J98 3844 15 Si„Es freut mich, Sir,— r ſe a2 M 1 Ich habe aber minder Grund dazu,“ fagte et, indem er ſich nn ſeinsm Schreitpult⸗ Niederſetzte. piitici a 114u2 Es thur mur letd, Sir, u) dhn d Thul mit lold, frent int
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