Teil eines Werkes 
103. Band, Robin der Rothe : 4. Theil (1828) Rob Roy
Entstehung
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98 laͤndiſchen See, dort moͤgen ſie ihre hochlaͤndiſchen Ver⸗ wandten ſuchen.

Beſtuͤrzt uͤber dieſen Befehl wollte eben Jarvie eine Beſchwerde erheben, die den Zorn der Hochlaͤnderin wahr⸗ ſcheinlich noch mehr entflammt haben wuͤrde, als ſich Dou⸗ gal dazwiſchen warf, und auf gaͤliſch, das er mit einer Ge⸗

laͤufigkeit ſprach, welche gegen die langſame, unvollkommene

und pinſelhafte Art, mit der er ſich im Engliſchen ausdruͤck⸗ te, ſeltſam abſtach, ſich lebhaft fuͤr uns zu verwenden ſchien.

Seine Gebieterin unterbrach ihn in engliſcher Sprache,

gerade, als ob ſie uns die ganze Bitterkeit des Todes zum voraus haͤtte fuͤhlen laſſen wollen.Elender Hund! Du widerſprichſt meinen Befehlen? Wenn ich Dir befuͤhle, ih⸗ nen die Zungen auszuſchneiden, und in einen andern Hals

zu ſezen,

raͤtheriſche Anſchl und ſolches geſchah in den alten Tagen der Rache, wenn

unſere Vaͤter Unre

Dir dieß, waͤre es De

derſprechen? Seid gewi

ine Sache, meinen Befehlen zu wi⸗

es waͤre, das t rothroͤckigen Hauptmann da und feinen Korporal Eramy

und zwei oder drei andere Rotbroͤcke in den See zu wer⸗

fen, das wuͤrde ich thun mit großer Freude, aber thut den guten Leuten da nichts, das ſind Freunde von Gregaragb⸗

und auf ſein vrath bas kann ich ſelbſt bezeugen.¹⁰

um zu hoͤren, wer damtt am beſten ſaͤchſiſch ſpraͤ⸗ che, oder ihnen die Herzen auszureißen, und ſie in des andern Bruſt zu ſezen, um zu ſehen, wer am beſten ver⸗ 4 laͤge gegen Mac Gregor erſinnen koͤnne,

ct zu vergelten hatten, beſoͤhle ich z, ſeid gewiß⸗ erwiederte er,Euer Wille

ſollte geſchehen, nicht mehr, wie Recht, aber wenn heißt, wenn es Cuch einerlei waͤre, den

Wort hieher gekommen, denken nicht en Ver⸗