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„Dabei haben wir nichts zu thun,“ ſagte Inveraſch⸗ alloch.„Ich kam hieher mit meinen Leuten, um gegen den rothen Mac Gregor zu fechten, der meinen Vetter er⸗ ſchlagen hat, aber ich will nichts mit ehrlichen Leuten zu thun haben, die im Lande ihren eigenen Geſchaͤften nach⸗
gehen.“
„Auch ich nicht,“ ſagte Jverach.
Major Galdralth nahm die Sache felerlicher, und hob nach einem guten Schlucke alſo an:
„Ich will nichts ſagen gegen Koͤnig Georg, Herr Haupt⸗ mann, weil es ſeyn koͤnnte, daß meine Beſtallung von ihm waͤre,— aber eine Beſtallung kann gut ſeyn, das macht aber die andere noch nicht ſchlecht, und manche glauben, daß Jacob ein ſo guter Name iſt, als Georg.— Dieſer iſt Konig, und jeuer ſollte es von Rechtswegen ſeyn.— Ich denke, ein eyhrlicher Mann kann's mit beiden zut meinen. — Aber ich bin jetzt der Meinung des Lord⸗ Lieutenants, wie es einem Milizoffizier zukommt,— und von Verrath⸗ und dergleichen zu ſprechen, das iſt verlorene Zeit,— je weniger man ſagt, deſto weniger hat man zu verant⸗ worten.“ 3
„Ich ſehe mit Bedauern, wie Ihr Eure Zeit angewen⸗ det habt,“ erwiebderte der engliſche Offtzter, denn die Rede des ehrenveſten Galbraith verrieth deutlich, wie viel er ge⸗ trunten;„ich wuͤnſchte, Ihr haͤttet ſie bei einer Sache von ſolcher Wichttgteit anders verwerdet. Ich moͤchte Euch ra⸗ ihen, eine Stunde auszuſchlafen.— Gehoͤren dieſe Herren zu Eurer Geſellſchaft?“ fragte er, auf Jarvie und mich deu
tend; mit dem Eſſen beſchäͤftigt hatten wir beide auf den
cintrerenden Offizier wenig geachtet.
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