Teil eines Werkes 
103. Band, Robin der Rothe : 4. Theil (1828) Rob Roy
Entstehung
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die Hand.„Ich danke Gott, daß ich's los bin. Unter

Soldaten und Sachſen, unter Raͤubern und Viehdieben, unter Pluͤnderung und Blutvergießen, ein ehrliches Weib köͤnnte wahrhaftig in der Hoͤlle ruhiger leben, als an der hochlaͤndiſchen Graͤnze.“

Mit dieſen Worten gab ſie mir die Kieufackel in die Hand, und kehrte in's Haus zuruͤck.

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Viertes Kapitel.

Die Leier nicht, der Dudelſack im Hochland⸗Wald, Mac Lean's laut Halloh, Mae Gregors Horn erſchallt.“ John Cowyver. Ich trat in den Stall, weun man naͤmlich einer Stelle dieſen Namen geben kann, wo Pferde neben Ziegen, Fe⸗ dervieh, Ferkeln und Kuͤhen unter einem Dach mit dem Wohnhauſe ſtanden, obwohl Jenny Mac Alpine, unſere Wirthin, aus einer, den uͤbrigen Dorfbewohnern noch un⸗ bekannten und deßhalb ihrem Stolze zugeſchriebenen, Ver⸗ feinerungsluſt dem Behaͤltniſſe einen andern Eingang ge⸗ geben hatte, als den, der fuͤr ihre zweibeinigen Kunden beſtimmt war. Bei dem Scheine der Lampe entzifferte ich den Brief, der auf ein feuchtes, zerknittertes, ſchmutziges Stuͤck Papier goſchrieben, und addreſſirt war: An H. F. O., einen jungen ſaͤchſiſchen Herrn, zu zerhtien Haͤnden.“ 4 Der Inhalt war folgender: 8 Mein Herr! Es ſind Nachteulen draußen, ſo daß ich mit Euch nind meinem geehrten Vetter, R. N. J., nicht im Wirthshaus