Teil eines Werkes 
103. Band, Robin der Rothe : 4. Theil (1828) Rob Roy
Entstehung
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ſtuͤlpten Hut wild in die Stirne;„wir wollen weder Euern

— wenigſtens ich,— ſuchten ſo gut wie moͤglich unter 1 dem Anſcheine von Gleichguͤltigkeit die geheime Beſorgniß zu verbergen, wie wir wohl von unſern Vorgaͤngern em⸗ pfangen werden moͤchten. 4 Endlich wandte ſich der kleinete Hochländer an mich, und ſagte in ſehr gurem Engliſch und nicht minder ſtol⸗ zem Tone:„Ihr macht es Euch bequem, wie ich ſehe.“ 7 „So mache ich mir es gewoͤhnlich in einem oͤffentli- chen Wirthshaus,“ war meine Antwort.— „Und habt Ihr,“ fing der groͤßere an,„den weißen Stab an der Thuͤre nicht geſehen, Zum Zeichen, daß an⸗

dere die Schenke ſchon fuͤr ſich beſetzt hatten.“

„Ich mache keinen Anſpruch darauf, die Sitten dieſes Landes zu kennen,“ erwiederte ich;„aber ich moͤchte wohl wiſſen, warum drei Perſonen berechtigt ſeyn ſollten, alle andern Neiſenden von dem einzigen Hauſe auszuſchließen,— wo man meilenweit in der Runde Obdach und Erfriſchung* finden kann.“»

„Dazu iſt kein Grund vorhanden, Ihr Herren,“ ſagte 2. Jarvie;„wir wollen niemand beleidigen, aber dazu habt* Ihr weder Fug, noch Recht,— wenn aber eine Kanne guten Branntweins dem Streit ein Ende machen kann, ſo,—— wir ſind friedliche Leute,——“

„Zum Henker mit Eurem Branntwein!“ ſprach der Mann aus dem Niederlande, und druͤckte ſeinen aufge⸗

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Branntwein, noch Eure Geſellſchaft,„und auf ſprang er von ſeinem Sitze. Seine Gefaͤhrten folgten, murmelten gegen einander, zogen ihre Plaids herauf, und begannen zu ſchnauben nach Art ihrer Landsleute, wenn ſie ſich in Zorn bringen wollen. „Hab'

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