Teil eines Werkes 
103. Band, Robin der Rothe : 4. Theil (1828) Rob Roy
Entstehung
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murmelte nur zwiſchen den Zähnen:O viele Herren, viele Herren, ſagte die Kröte zur Egge, als alle Zähne ſie ſtachen.

Er mochte wenig Schwierigkeit bei ſeinem Reukauf ge⸗ funden haben, da er ſchon nach einigen Minuten auf ſeinem alten Bucephalus zurückkehrte, und nachher nichts erwähnte,

daß er Reukaufgeld haͤtte bezahlen müſſen.

Wir brachen nun auf, hatten aber kaum das Ende der Straße erreicht, wo Herr Jarvie wohnte, als ein lautes Hallo! und ein athemloſes Haltrufen ſich hinter uns hören ließ. Wir hielten an, und die beiden Lehrjungen holten uns ein, welche noch zum Asſchied zwei Merkmale von Matties Sorgfalt für ihren Herrn uͤberbrachten. Das erſte war ein ungeheures ſeidenes Tuch, ſo groß, als das Hauptſegel ei⸗ nes Weſtindienfahrers, was Mattie ihn um den Hals zu le⸗ gen bat. Das zweite war blos eine mündliche Ermahaung, die der Schelm von Lehrjungen nur mit unterdruͤcktem Lachen aus⸗ richtete, der liebe Herr möge ſich ja bei den Waſſern in Acht nehmen.Pah! Pah! das alberne Ding! antwortete Jar⸗ vie, ſetzte aber zu mir gewendet hinzu:es ſcheint ein gutes Herz durch, Mattie iſt ein ſorgſames Mädchen. Mit dieſen Worten gab er ſeinem Pferde die Sporen, und wir verließen die Stadt ohne weitere Störung.

Als wir gemaͤchlich auf einer Straße fortritten, die uns nordweſtlich von der Stadt führte, hatte ich Gelegenheit, die guten Eigenſchaften meines neuen Freundes kennen zu lernen und zu bewundern. Obgleich er, wie mein Vater, Handels⸗ geſchäfte für die wichtigſten Gegenſtaͤnde des menſchlichen Le⸗ beus hielt, ſo war er ihnen doch nicht ſo ſehr ergeben, um allgemeinere Kenntniſſe deßhalb herabzuſetzen. Im Gegen⸗

theil, bei einem ſehr ſonderbaren und gemeinen Benehmen,