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XVIII. dauern koͤnne. Er ſchlaͤft jetzt bei ſeinen Vaͤ⸗ tern; und ſein Nachfolger, allgemein geliebt wegen ſeines einnehmenden Betragens, und geachtet wegen ſeiner Rechtlichkeit und Ehrliebe, herrſcht jetzt uͤber ein freies und bluͤhendes Volk. Die Zeit, dieſe große Friedensſtifterin, beſaͤnftigt den Partheihaß taͤglich mehr, und entfernt auf allen Seiten jene Maͤnner vom Schauplatze, die, ungewohnt der allgemeinen und unpartheilſchen Ausuͤbung der Geſetze, bereit waren, mit dem Schwerdte in der Hand, oder, wie ſie ſich ſelbſt ausdruͤcken, par voie du fait, jeden Vortheil zu(benuͤtzen, und jede politiſche Frage zu eroͤrtern. Die Buͤrgſchaft fuͤr die Fortdauer ihrer Freihelt iſt der einzige Gegenſtand, wegen deſſen vernuͤnftige Franzoſen gegenwaͤrtig noch beſorgt ſind. Unſerer Meinung zufolge iſt kein Grund fuͤr ſie vor⸗ handen, ſich wegen dieſes Punktes zu aͤngſtigen. Un⸗ heilvoll waͤre in der That der Rath, der die fran⸗ zoͤſiſche Regierung bewoͤge, den geringſten Anlaß zu ungerechten Klagen zu geben. Die Ultra⸗Royaliſten, die wuͤthenden Jakobiner ſind durch Alter nach und nach abgekuͤhlt worden, oder das Schickſal hat ſie von der Schaubuͤhne entfernt. Ihre Nachfolger werden⸗ da ſie das Schwerdt nie entbloͤßt geſehen haben, we⸗ niger geneigt ſeyn, in den Buͤrgerkampf zu eilen, und die faͤhigen und gutgeſinnten Maͤnner auf beiden Seiten in den Kammern Gelegenheit finden, ihre Meinungsverſchiedenheit auszudruͤcken, und ſich daran


