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dete daher jener kurze Zeitraum, der mit ſo viel Wunderbarem angefuͤllt iſt, jene Periode der hun⸗ dert Tage, in welche die Ereigniſſe eines Jahrhun⸗ derts zuſammengedraͤngt ſcheinen. Ehe wir mit der Erzaͤhlung fortfahren, die fortan die Geſchichte ei⸗
nen Individuums ſeyn wird, mag es wohl nicht un⸗ paſſend ſeyn, einen Blick auf die Ereigniſſe zuruͤck⸗
zuwerfen, welche jener Zeitraum umfaßt, und einige Bemerkungen uͤber die politiſche Natur und Tendenz derſelben mitzutheilen.
Es iſt unnoͤthig, dem Leſer ins Gedäͤchtniß zu rufen, daß Napoleons Erhebung zum Throne das
vereinigte Werk zweier Parteien war. Die eine um⸗ faßte das Heer, das ſich nach der Wiederherſtellung
ſeiner Ehre, die durch friſche Niederlagen befleckt
war, ſehnte, und den Kaiſer wieder an ſeiner Spitze
zu ſehen wuͤnſchte, damit er ſeine Aufloͤſung verhin⸗ dern und es zu neuen Siegen fuͤhren moͤchte. Die⸗
andere Partei war diejenige, die nicht nur das Koͤ⸗
nigreich im Beſitze eines groͤßern Antheils an prak⸗ tiſcher Freiheit zu ſehen wuͤnſchte, ſondern auch die Lehren der Revolution anerkannt wiſſen wollte, und
vor ellem jene, kraft deren das Volk, oder ſeine Repraͤſentanten, fuͤr berechtigt gehalten wurden, die
Verfaſſung der Regierung nach Belieben zu aͤndern,
und, wie der große Karl von Warwick ſagte, der Ein⸗ und Abſetzer der Koͤnige zu ſeyn. Dieſe Par⸗ tel hatte dadurch, daß ſie einige Fehlgriffe der re⸗


