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Sitzung bis acht Uhr des naͤchſten Morgens, trotz des Geſchreis verſchiedener Mitglieder, die ihn auf⸗ forderten, die buchſtaͤbliche Permanenz der Sitzung aufrecht zu erhalten. Am naͤchſten Morgen fanden die erſcheinenden Mitglieder den Saal von einer Abthellung der Nationalgarde beſetzt, die ihnen den Eintritt verweigerte und die Ausrufungen und Kla⸗ gen der Abgeordneten mit großer Geringſchaͤtzung anhoͤrte. Ja, die getaͤuſchten und unwilligen Ge⸗ ſetzgeber ſahen ſich dem Spotte der muͤſſigen Zu⸗ ſchauer preisgegeben, welche die Ankunft und Ent⸗ fernung jedes Individuums mit Zuruf und Gelaͤch⸗ ter begleiteten, die je nach dem Grade ſeiner be⸗ zeigten Entruͤſtung lauter oder ſchwaͤcher war.
Am Sten Juli zog Ludwig wieder in ſeine Haupt⸗ ſtadt ein, begleitet von einer ziemlich ſtarken Ab⸗ theilung der Nationalgarden und koͤniglichen Frei⸗ willigen, ſo wie von ſeinen Haustruppen. Hinter dieſen Kriegern folgte ein zahlreicher Generalſtab, in welchem man die Marſchaͤlle Victor, Marmont, Macdonald, Oudinot, Gouvion St. Cyr, Moncey und Lefebvre bemerkte. Ein unermeßlicher Zulauf von Buͤrgern empfing den geſetzmaͤßigen Monarchen mit lautem Zuruf; und man machte die Bemerkung, daß die Frauen beſonders ungeſtuͤm in den Aeuße⸗ rungen ihrer Freude waren. So wurde Ludwig wie⸗ der in den Pallaſt ſeiner Vorfahren eingefuͤhrt, uͤber dem die weiße Fahne noch einmal wehte. Hler en⸗


