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63. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 29. Theil (1828) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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gerte, ihn eigenhaͤndig zu unterzeichnen, allein ſei⸗ nem Secretaͤr den Auftrag gab, es ſtatt ſeiner zu thun, was, wie er bemerkte, ganz daſſelbe ſey*). Napoleon fuͤgte ſich in ſein Schickſal mit Wuͤrde und Ergebung. Er empfing den General Becker mit ungezwungener Heiterkeit, und ehrenvolle Geſinnun⸗ gen machten den letztern den ihm ertheilten Auftrag um ſo peinlicher, als er die perſoͤnliche Feindſchaft des Individuums erfahren hatte, der jetzt ſeiner Aufſicht anvertraut war. Ungefaͤhr vierzig Perſonen,

von verſchiedenem Rang und Stand, widmeten ruͤbm⸗

licherweiſe ihre Dienſte dem Ungluͤcke des Kaiſers, dem ſie in ſeinem Gluͤcke gedient hatten.

Allein trotz aller dieſer Anſtalten zu ſeiner Ent⸗ fernung trug er ſich noch immer mit der Hoffnung, daß man ihm ſeine Verbannung erlaſſen werde. Er hoͤrte den fernen Donner der Kanonen, wie das Schlachtroß die Trompete hoͤrt. Von Neuem bot er ſeine Dienſte zu dem Zwecke an, als bloßer Freiwil⸗ liger gegen Bluͤcher zu ziehen, und verpllichtete ſich, ſeine Verbannungsreiſe auzutreten, ſobald er die Angreifer zuruͤckgetrieben haben wuͤrde. Er ſah der

Annahme ſeines Antrags mit einer ſo ſtarken Hoff⸗

nung entgegen, daß er ſeine Pferde bereits hatte vorfuͤhren laſſen, um zu dem Heere zu ſtoſſen. Al⸗ —QQää˖. 2

*¹) Las Ceſes Tagebuch u. ſ. w. Bant I. S. 1, 29 und 49. Rote. W Scott's Werke. L.XIII. 6