8²
lein die provlſoriſche Regierung lehnte von Neuem
ein Anerbieten ab, deſſen Annahme in der That alle Hoffnung, mit den verbuͤndeten Maͤchten zu un⸗ rethandeln, vernichtet haben wuͤrde. Als Fouché Napoleons Vorſchlag hörte, ſoll er ausgerufen ha⸗ ben:„Haͤlt er uns zum Beſten!“ Wirklich wuͤrde ihn auch ſeine Vereinigung mit den Truppen bald zum Herrn des Schickſals der proviſoriſchen Regie⸗ rung gemacht haben, wie immer auch der endliche Erfolg haͤtte fenn moͤgen 1 Am z3ſten Jünt kerele.. ee fon ab; den 3teu Juli kam er in Rochefort an. General Becker begleitete ihn; uͤbrigens ſchien ſeine Reiſe von keinem bemerkenswerthen umſtande be⸗
gleitet geweſen zu ſeyn. Ueberall, wohin er kam,
empfingen ihn die Truppen mit lautem Zuruf; die Buͤrger achteten das Ungluͤck des Mannes, der faſt Herr der Welt geweſen war, und ſchwiegen, wo ſie einen Beifall klatſchen konnten. 4 Na So war die Herrſchaft des Kaiſers Napoleon voͤllig zu Ende. Allein ehe wir unſer Augenmerk auf ſein kuͤnftiges Schickſal richten, muͤſſen wir in wenigen Worten die Folgen ſeiner Abdankung vol⸗ ſtäͤndig angeben und einige Bemerkungen uber die Umſtaͤnde machen durch die ſie erzwungen wurde. Die proviſoriſche Regkerung hatte Beyollrrii tigte zu dem Herzog von Wellingten 1r.e em
Paäͤffe fuͤr Nayoleon nach den Staaten voP ens


