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er wiſſen, was blos der Herzog und Bluͤcher wuß⸗ ten, daß die Englaͤnder entſchloſſen waren, in der Stellung von Waterloo eine Schlacht anzubieten. Allerdings hoͤrte er in dieſer Richtung hin eine hef⸗ tig Kanonade; allein dieß konnte von einem Angriff auf die brittiſche Arriergarde herruͤhren, da der Her⸗ zog, wie man bei der franzoͤſiſchen Armee allgemein annahm, in vollem Ruͤckzug auf Antwerpen begriffen war. Auf jeden Fall gieng des Marſchalls Ordre dahin, den Feind anzugreifen, den er vor ſich fand. Er mußte ſich erinnern, daß Ney einen Verweis er⸗ hielt, weil er am 16ten in Folge einer fernen Ka⸗ nonade einen Theil ſeines Korps detachirt hatte; es war ihm daher natuͤrlich daran gelegen, ſich in einer und derſelben Sache nicht gleichfalls einem Tadel auszu etzen. Selbſt wenn Napoleon in ernſt⸗ lichem Kam fe mit den Englaͤndern lag, mußte Grouchy darauf bedacht ſeyn, das anſehnliche Korps, das er bei Wadre und laͤngs der Dyle aufgeſtellt fand, zu beſchaͤftigen und es zu ver⸗ hindern, irgend einen Angriff auf Napoleon zu un⸗ ternehmen, wenn der Kaiſer gegen alles Erwarten eine Hauptſchlacht liefern follte. Da endlich Grou⸗ chy glauben mußte, die ganze auf 80,000 Mann ge⸗ ſchaͤtzte preußiſche Armee vor ſich zu haben, ſo wuͤrde es ihm unmoͤgiich geweſen ſeyn, von einer nur 32,000 Mann ſtarken Armee ein betraͤchtliches De⸗ tachement zum Beiſtand Napoleons abzuſenden,
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