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fall.„Die preu iſche Armee,“ ſagte er,„lſt ge⸗ ſchlagen— ſie kann ſich vor drei Tagen nicht wieber ſammeln— ich habe 75,000 Mann, die Englaͤnder blos 50,000. Die Stadt Bruͤſſel erwartet mich mit offenen Armen. Die engliſche Oppoſition war⸗ tet nur auf einen guͤnſtigen Erfolg von meiner Seite, um ihr Haupt zu erheben. Dann gute Nacht, Sub⸗ ſidien! Adien Koalition!“ Auf gleiche Weiſe geſtand Napoleon, waͤhrend er am Bord des Northumber⸗ land war, ganz offen, daß er ſich nicht traͤumen ließ, Herzog Wellington ſey gemeint, ſich in ein Treffen einzulaſſen, und deßhalb unterlaſſen habe, das Ter⸗ rain hinlaͤnglich zu rekognosziren. Es iſt allgemein⸗ bekannt, daß er, als er ſie am Morgen des 18. Juni in ihrer Poſttion fand, ausrief:„Nun habe ich ſie, dieſe Englaͤnder!“
Es war halb 11 Uhr, gerade um die Zeit, als die Schlacht bei Waterloo anfing, daß Grouchy, wie bereits erwaͤhnt, die Arriergarde der Preußen ein⸗ holte. Ein ſtarkes Korps, wie ihm ſchien, die ganze preußiſche Armee, ſtand vor dem franzoͤſiſchen Mar⸗ ſchall, der nach der Beſchaffenheit des Terrains nicht im Stande war, ſich von der Staͤrke der Preu⸗ ßen in Kenntniß zu ſetzen oder zu enrdecken, daß drei Diviſionen von Bluͤchers Armee bereirs zu ſei⸗ ner Rechten durch die Paͤſſe von Saint Lambert auf⸗ marſchirten, und daß blos Thielemans Div ſion an der Dyle zuruͤckgeblieben war. Noch weniger konnte


