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(wie er vielleicht denken moͤchte) ſo aeſunken ſeyn, daß Marſchall Grouchy mit ſeinen 32,000 Mann im Stande ſeyn wuͤrde, die ganze preußiſche Macht im Schach zu halten. Der Marſchall war daher, wie wir geſehen haben, viel zu ſpaͤt und ohne andere In⸗ ſtruktionen abgeſchickt worden, als den Preußen zu folgen und ihre Aufmerkſamkeit zu beſchaͤftigen. Ver⸗ fuͤhrt durch Bluͤchers Demonſtration ſchlug er zuerſt den Weg nach Namur ein, und verlor ſo, ohne ei⸗ nen Fehler ſeinerſeits, eine Zeit, die unbeſchreiblich koſtbar war.
Buonaparte's folgende Angaben uͤber dieſe Ak⸗ tion legten Marſchall Grouchy zur Laſt, daß er Bluͤ⸗ chers Direktion nicht entdeckt, die er doch auf keine Weiſe ausfindig machen konnte, und Ordern nicht befolgte, die ihm nie gegeben wurden und nie gege⸗ ben werden konnten, weil Napoleon ſo wenig als der Marſchall wußte, daß Bluͤcher entſchloſſen war⸗ auf jeden Fall ſich mit Wellington zu vereinigen. Dieſer Plan, in Cooperation zu agiren, der entwor⸗ fen und durchgefuͤhrt wurde, war fuͤr den franzoͤſi⸗ eſchen Kalſer das Raͤthſel der Sphinx, und er gieng zu Grunde, weil er es nicht loͤfen konnte. Ja er lachte ſogar uͤber den Gedanken eines ſolchen Ereig⸗ niſſes; einer ſeiner Offiziere wies ihn, Baron Muff⸗ ling zufolge, auf die bloße Moͤglichkeit einer Verei⸗ nigung zwiſchen der preußiſchen Armee und der Wel⸗ lingtons hin, da lachte er veraͤchtlich uͤber den Ein⸗
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