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Auf ſolche Weiſe ſah ſich Buonaparte bereits auf die Wuͤrde eines Generaliſſimus der Republik redu⸗
boulon wurde ſogleich nach Baſel abgeſchickt, um dort den Agenten zu ſpielen, den Fouché dahin hätte abſchicken ſollen, und den Karakter der Intrige zwiſchen den Miniſtern von Frankreich und Oeſtevreich zu ergründen. Fouché entdeckte bald, daß der von Metternich an ihn geſandte Agent ver⸗ mißt wurde, conjektirte ſein Schickſal, und ſuchte ſogleich bei dem Kaiſer eine Audienz zu bekommen. Nachdem er über 1 mehrere Gegenſtände mit ihm geſprochen hatte, erinnerte ey ſich auf einmal, und bat mit ſcheinbarer Gleichgültigkeit um Verzeihung, ihm nicht gleich anfangs eine Sache von einiger Bedeutuug erwähnt zu haben, allein er habe ſie unter dem Drange der Geſchäfte vergeſſen.„Es ſey von der Oeſterrei⸗ chiſchen Regierung ein Agent an ihn gekommen,“ ſagte er, nund habe ihn erſucht, eine vertraute Perſon nach Baſel an einen Korreſpondenten Metternichs zu ſchicken. Er frage nun, ob es Seiner Majeſtät gefalle, auf dieſem Wege die geheimen Abſichten des Feindes wegzubekommen.“ Napo⸗ leon ließ ſich durch dieſen Kunſtgriff nicht täuſchen. Es wa⸗ ren mehrere Spiegel in dem Zimmer, durch welche er die übel gerhehlte Verlegenheit ſeines treuloſen Miniſters abneh⸗ men, und ſich daran weiden konnte.„Monsieur Fouché,“ 4½ 5 ſagte er,„es kann gefährlich werden, wenn Sie mich als Thoren hebandeln wollen; ich habe Ihren Agenten in ſiche⸗ rem Gewahrſam, und durchdringe ihre ganze Intrige. Fa⸗ ben Sie nach Baſel geſandt?“—„Nein, Sire.“—„Um ſo beſſer für Sie; denn hätten Sie's gethan, ſo wäre es Ihr Tod geweſen.“— Fleury konnte nichts von Bedeutung von Werner, dem Vertrauten Metternichs, mit dem er in Baſel zuſammenkam, herausbringen. Der Oeſterreicher ſchien Mit⸗ theilungen von Fouché zu erwarten, ohne vorbereitet zu ſeyn ſeiner Seits welche zu machen. Fleury deutete auf den Plau
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