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zirt, und es gab manche, die es wagten, ihn zu bit⸗ ten, die Wunden des Vaterlandes durch eine zweite Thron⸗Entſagung zu Gunſten ſeines Sohnes zu heilen, — eine Maßregel die, wie die Volkspartei glaubte, die drohende Gefahr einer Invaſion abwenden wuͤrde.
Mittlerweile brach um die Mitte des Monat Mai ein kurzer Aufſtand in der Vendée unter„Antichamp Suzannet, Sapinau und beſonders dem tapfern la Roche Jacquelin aus. Er war weder lang noch blutig,
einer Ermordung Buonaparte's hin, welchen Werner mit Abſcheu als einen Gedanken verwarf, der Mettertiich oder den Verbündeten nie kommen könnte. Sie machten eine zweite Zuſammenkunft aus; allein Fouché benachrichtigte in der Zwiſchenzeit den Oeſierreicher von der Entdeckung, und Fleury ſand bei ſeiner zweiten Reiſe nach Baſel keinen Herrn Werner mehr.
Buonaparte giebt von dieſer Intrige in ſeinen Unterhal⸗ tungen auf St. Helena beinahe daſſelbe, was Fouché in ſei⸗ nen Memoirs; allein Napoleon erwähnt nicht, daß Carnot die Sache dahin vermittelt habe, daß Fouchs nur nach ge⸗ ſetzlicher Unterſuchung hingerichtet werden dürſte.„Sie können Fouchsé heute erſchießen laſſen,“ ſaate der alte Jako⸗ biner;„aber morgen wird es mit Ihrer Herrſchaft zu Ende ſeyn. Das Volk der Revolution erlaubt Ihnen bloß unter der Bedingung auf dem Throne zu ſitzen, daß Sie ſeie Frei⸗ heiten reſpectiren. Es hält Fouché für eine ſeiner ſtärkſten Garantien. Wenn er ſchuldig iſt, ſo muß auf geſetzlichem Wege gegen ihn verfahren werden.“ Buonaparte konnte durch die Sendung Fleury's keinen Veweis gegen Fouche be⸗ kommen, und mußte über etwas ein Nuse zudrücken, deſſen Wahrheit, wie er wohl ſah, augenſcheinlich war.
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