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62. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 28. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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nes, der vielleicht, ohne die Geſchicklichkeit eines Fou⸗ ché's zu beſitzen, wenn er den Willen gehabt haͤtte, mehr im Stande war, als jener, der koͤniglichen Sa⸗ che zu dienen. Marſchall Ney bekam den Auftrag, das Kommando einer Armee zu uͤbernehmen, die be⸗ ſtimmt war, Napoleon auf dem Marſche gegen Paris auf der Seite und in dem Ruͤcken anzugreifen, waͤh⸗ rend die zu Melun ſtehenden Truppen ihn von vorn angreifen ſollten. Er hatte am 9. Maͤrz eine Audi⸗ enz bei dem Koͤnige, wo er dieſen Auftrag mit dem Ausdrucke der aufopferndſten Treue gegen den Koͤnig uͤbernahm, und ſich erklaͤrte, er wolle Buonaparte, gleich einer wilden Beſtie, in einem eiſernen Kaͤſich nach Paris zuruͤckbringen. Der Marſchall begab ſich nach Beſangon, wo er am 11. Maͤrz erfuhr, das Buonaparte im Beſitz von Lyon ſey. Allein er ſuhr fort, ſich zum Widerſtand anzuſchicken, und zog alle Truppen aus den benachbarten Garniſonen zu⸗ ſammen. Gegen diejenigen, welche ihm die unguͤn⸗ ſtige Stimmung der Soldaten vorſtellten und bemerk⸗ ten, daß es ſchwer halten wuͤrde, ſie zum Fechten zu bringen, antwortete Ney entſchloſſen:Sie ſollen fechten! ich will einem Grenadier die Muskete aus der Hand nehmen und ſelbſt den Kampf beginnen; ich will dem erſten, welcher zoͤgert, meinem Bei⸗ ſpiele zu folgen, mein Schwert bis zum Griff in den Leib ſtoßen! Dem Kriegsminiſter ſchrieb er, daß durch die Thaͤtigkeit und die reiſſenden Fortſchritte