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62. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 28. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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ihn aus ſeinen Haͤnden empfieng, und durch weitere nicht angegebene Mittel retten ſollte, gegen deren Rechtlichkeit er gerechten Verdacht ſchoͤpfen mußte, ſah ſich Fouché genoͤthigt, ſeine Intriguen wieder im Dienſte ſeines alten Gebieters ſpielen zu laſſen. Er kam dadurch bei den Royaliſten ſo ſehr in Verdacht, daß ein Befehl ergieng, ihn in Verhaft zu nehmen. Den Polizeiagenten, ſeinen fruͤhern Untergebenen, welche kamen, den Befehl auszufuͤhren, ſtellte er die Ungultigkeit ihres Verhaftsbefehls vor, ſchloß ſich, als wollte er eine Proteſtation dagegen niederſchreiben, in ſein Kabinet ein, und ſtieg durch eine geheime Trep⸗ pe in ſeinen Garten, deſſen Mauer er erkletterte. Seine naͤchſte Nachbarin, in deren Garten er entkam, war die Herzogin Saint Leu, ſo daß der Fluͤchtling, wie ein Deus ex machina, mitten in einem Zirkel von auserwaͤhlten Buonapartiſten erſchien, welche ihn im Ttiumphe aufnahmen, und die Art, wie er unter ſie trat, als eine volle Buͤrgſchaft ſeiner Ergebenheit be⸗ trachtete.*). Ludwig XVIII. nahm in ſeiner Bedraͤngniß ſeine Zuflucht zu der Huͤlfe eines andern Revolutionsman⸗ *) In Fouchs's Memolren wird angegeben, daß dieſer Ver⸗ haftsbeſehl keinen politiſchen Grund hatte, ſondern daraus entſprang, doß Savary ihn beneidete, und, nach den großen Summen, welche zur Verfügung dieſes Agenten geſtellt wurden, vorausſehend, daß er wieder Polizeiminiſter werden würde, worauf er es ſelbſt abgeſehen hatte, hoffte, ſeinen

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Nebenbuhler auf dieſe Weiſe aus dem Wege zu ſchaffen.