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nung ſeiner verſprochenen Dienſte; und als ſolcher ſprach er mit dem groͤßten Vertrauen auf die Unfehl⸗ barkeit ſeines Mittels, waͤhrend er uͤber die Ingre⸗ dienzen, woraus es beſtand, und die Art, auf wel⸗ che er vperiren wollte, ausweichend antwortete oder gefliſſentlich ſtille ſchwieg. Er verlangte von Ludwig XVIII, er ſolle dem Herzoge von Orleans alle Ere⸗ kutivgewalt, und alle Poſten des Miniſteriums ihm
und denen üͤbergeben, welche er bezeichnen wuͤrde;
nachdem dieſe Bedingungen zugeſtanden waͤren, un⸗ ternahm er es, Buonaparte's Expedition einen Damm entgegen zu ſetzen. Die Memoiren dieſes kuͤhnen In⸗ triguanten, behaupten, daß er gemeint war, die gan⸗ ze noch uͤbrige Revolutionspartei aufzubieten, und die Grundſaͤtze von Freiheit und Gleichheit denen von Frankreichs Ruhm in Buonaparte's Sinne entgegen⸗ zuſtellen. Worinn die Mittel beſtanden, welche die⸗ ſe Poliker ſo vereinigt der franzoͤſiſchen Armee ent⸗ gegenſetzen wollten, hat Fouché uns nicht angegeben; allein es iſt wahrſcheinlich, daß, um das Vordringen der 10,000 Bewaffneten zu hemmen, gegen welche die Revolutionaͤrs kaum den Poͤbel der Vorſtaͤdte aufbie⸗ ten konnten, der Erminiſter der Polizei das ſchaͤrfſte und ſicherſte Mittel der Ermordung Napoleons, zu deſſen Ausführung er die geeignetete Agenten beſſer als irgend Einer auffinden konnte, vor Augen hatte. Als der Koͤnig auf dieſe Vorſchlaͤge nicht ein⸗ gieng, nach welchen er ſeinen Zepter dadurch, daß er


