Zweige der Regierung, daß die Betheiligten dieſen falſchen Bericht in halb offilzieller Form vermittelſt eines Telegraphen nach Paris zu bringen wußten. Er hatte den erwuͤnſchten Erfolg, die Vorbereitungen der koͤniglichen Partei zu ſubſpendiren, und die Beſorg⸗ niſſe zu erhoͤhen, die ſich ihrer bemaͤchtigten, als Monſieur beinahe ohne alle Begleitung zuruͤckkehrte und die Nachricht von ſeinem ſchlechten Erfolge brachte. In dieſem Angenblicke allgemeiner Verzweiflung bot Fouche dem beinahe voͤllig vertheidigungsloſen Ko⸗ nige ſeine Huͤlfe an. Es iſt wahrſcheinlich, daß ſie ihm, je mehr er uͤber den Karakter ſeines alten Ge⸗ bieters nachdachte, um ſo ſtaͤrker die Ueberzeugung aufdrang, daß ſie einander zu gut kennten, als daß ein gegenſeitiges Zutrauen Statt finden konnte. Oh⸗ ne ſich durch die Verbindung, welche er mit den kai⸗ ſerlich Geſinnten eroͤffnet hatte, abſchrecken zu laſſen, verlangte er eine geheime Audienz bei dem Koͤnig. Sie ward ihm zwar verweigert, allein ſeine Mittheilun⸗ gen wurden vermittelſt zweier von Ludwig abgeordne⸗ ter vertrauter Perſonen an ihn gebracht. Fouché's Sprache gegen ſie war die eines kuͤhnen Empirikers, an welchen ſich die Patienten im Augenblick der Ver⸗ zweiflung wenden, und der ſich mit dem groͤßten Selbſtvertrauen an die verzweifeltſten und ſchwierig⸗ ſten Kuren macht. Gleich dieſen, verlangte er abſo⸗ Inte Hingebungg in ſeine Kunſt— die genaueſte Be⸗ folgung ſeiner Vorſchriften— die glaͤnzendſte Beloh⸗
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62. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 28. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
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