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62. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 28. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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pen waren, wie er in ſeinem Vertheidigungsverſuche ſelbſt zugiebt, ſo aufgeſtellt, als ob ſie Buonaparten ausdruͤcklich in den Wurf gegeben waͤren, und un⸗ gluͤcklicher Weiſe traf es zu, daß die Korps aus ſol⸗ chen beſtanden, die der Perſon des Erkaiſers beſon⸗ ders zugethan waren. Am 7. Maͤrz kam das 7te Li⸗ nzenregiment, von dem Obriſten La Bedoyere befeh⸗ ligt, zu Grenoble an. Er war jung, edel geboren, ſchön, und ein ausgezeichneter Militaͤr; ſeine Heirath hatte ihn mit der edeln und koͤniglich geſinnten Fa⸗ milie Damas in Verwandtſchaft gebracht, er hatte durch ihren Einfluß von Ludwig XVIII. Beförderung und Anſtellung erhalten, ja ſeine Verwandten gien⸗ gen ſo weit, daß ſie ſich fuͤr ſeine Treue verbuͤrgten. La Bedoyere war jedoch durch Cambrone tief in die Verſchwoͤrung von Elba verwickelt, und mißbrauchte das ſo erhaltene Kommando zum Sturze des Monar⸗ chen, durch den es ihm anvertraut war.

Als Napoleon ſich Grenoble naͤherte, kam er mit den Vorpoſten der Garniſon in Beruͤhrung, die zwar gegen ihn ausruͤckten, aber unentſchloſſen zu ſeyn ſchienen. Buonaparte hielt mit ſeinem kleinen Hau⸗ fen und ſchritt allein vor, indem er ſeine Bruſt dar⸗ bot und ausrief:Wer ſeinen Kaiſer toͤdten will, mag es nach Belieben thun! Die Anrede war un⸗ widerſtehlich. Die Soldaten ſenkten die Waffen und umgaben den General, der ſie oft zu Siegen gefuͤhrt, mit dem Rufe: viye l' Empereur! Mittlerweile zog